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    <item>
      <title>Eine sehr häufig gestellte Frage – Wann dürfen Bäume in Deutschland geschnitten werden?</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/eine-sehr-haeufig-gestellte-frage-wann-duerfen-baeume-in-deutschland-geschnitten-werden</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann ist der richtige Schnittzeitpunkt von Bäumen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehr oft wird uns, als Baumpfleger, vom Kunden und Interessenten, die Frage nach der Schnittzeit bzw. dem Schnittzeitpunkt bei Bäumen gestellt. Es geht somit um den jahreszeitlichen Zeitpunkt von Schnittmaßnahmen an Bäumen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Generell sind beim Zeitpunkt des Baumschnittes verschiedene Faktoren zu beachten. Dazu gehören physiologische Abläufe im Organismus des Baumes, Abschottungsverhalten (Verbreitung von Fäule innerhalb des Holzkörpers nach dem Schnitt), gesetzliche Vorgaben (z.B. regionale und überregionale Baumschutzsatzungen und das Naturschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland) und für uns als Firma von Wichtigkeit, die verfügbare, qualifizierte Arbeitskraft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Abtrennen von Ästen bei einer Baumpflegemaßnahme, greifen wir, je nach Menge des entfernten Astmaterials, mal stärker mal schwächer, in den Energie- und Versorgungshaushalt des Baumes ein. Jede Schnittmaßnahme fügt dem Baum eine Verletzung zu, die eine Eintrittspforte für Pilzsporen, holzzersetzender Pilzarten, und andere Schädlinge eröffnet. Aus diesem Fakt heraus, müssen wir als Baumpfleger bei der Wahl des Schnittzeitpunktes entscheiden, welcher Eingriff zu welcher Jahreszeit stattfinden kann und welche Auswirkungen dieser auf die physiologischen Prozesse des Baumes nimmt. Ebenfalls ist dabei unbedingt die Abschottungskapazität zu beachten, da diese von Baumart zu Baumart unterschiedlich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welcher Schnittzeitpunkt ist nun aber im Allgemeinen zu empfehlen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generell können kleinere Eingriffe und Pflegeschnitte (z.B. Erziehungsschnitt, Lichtraumprofilschnitt, Kronenpflegeschnitt) das ganze Jahr über getätigt werden. Als Empfehlung für diese Maßnahmen gilt hier, wegen der Abschottung und der besseren Erkennbarkeit absterbender Äste, die mittlere Vegetationszeit (April/Mai-August/September). Größere Eingriffe, also auch größere Verletzungen, sollten in der Zeit der Mobilisierung (d.h. Frühjahr März/April) und der Speicherphase (August bis Oktober) vermieden werden. Wenn starke Einkürzungen, d.h. ein Eingriff mit der Entnahme großer Blattmassen, vorgenommen werden sollen bzw. müssen, sollte diese Maßnahme am Ende der Ruhephase (d.h. Ende Februar) stattfinden. Würde solch ein Eingriff in der Vegetationsphase vorgenommen werden, würden dem Baum sehr viel in den Blättern gespeicherte Energie weggenommen werden. Dadurch können höhere Folgeschäden für den Baum entstehen. Im Gegensatz zu einer Durchführung einer großen Einkürzung Ende Februar, wird der Baum danach wieder frühlingsaktiv und kann auf die Verletzungen reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 12:33:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann ist der beste Schnittzeitpunkt für Obstbäume?</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/wann-ist-der-beste-schnittzeitpunkt-fuer-obstbaeume</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Wachstum+Obstbaum.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wann ist der beste Zeitpunkt für den Obstbaumschnitt?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der „optimale Schnittzeitpunkt“ wurde stark vom christlichen Kalender geprägt. Der Volksglauben besagt daher, der heilige Karl, am 28. Januar, sei der beste Schnitttermin für Kernobst. Oder man sollte zur Fastnacht schneiden, damit Raupen und Würmer fernbleiben.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Mit den folgenden Hinweisen und Informationen, möchte ich Euch vom hartnäckigen, alten „Schnittzeitpunkt-Glauben“, auf die eigentliche Herangehensweise bei der Wahl des Zeitpunktes für einen gesundheitserhaltenden Baumschnitt führen.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Grundsätzlich muss man verstehen, dass jeder Schnitt eine Wunde verursacht, die das Gehölz erst überwallen muss. Wie hier ein Gehölz auf die Wunde reagiert, hängt einmal von der Gehölzart ab, von seinem Alter und vom oben erwähnten Schnittzeitpunkt. Dieser Zeitpunkt beeinflusst, wie stark das Gehölz neu austreibt, wie sich die Wunden verschließen bzw. überwallen und wie es auf eindringende Pilze und Frost reagiert.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Wenn man an milden Wintertagen oder am Ende des Winters schneidet, überblickt man die unbelaubte Krone sehr gut, jedoch reagiert Steinobst empfindlich auf den Winterschnitt und die Wunden verheilen schwer.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Es sollten die folgenden Regeln deshalb beachtet werden, damit der Baum und Du von der Schnittmaßnahme profitieren könnt:
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Kern- und Beerenobst:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
             
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
             - kann im Vorwinter, oder auch während des Winters geschnitten werden, wenn es wärmer als -4°C ist (ansonsten entstehen bei tieferen Temperaturen Frostschäden)
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
             
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
             
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Steinobst:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            - Schnitt nach der Ernte, sowie im Frühjahr ab Anfang März (während dieser Zeiten verheilen die Schnittwunden sehr schnell und schotten sich rasch ab. Somit wird das Eindringen von Pilzinfektionen stark verhindert.)
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Die Stärke des Neuaustriebes wird vom Schnittzeitpunkt beeinflusst. Ein Sommerschnitt reduziert den Neuaustrieb deutlich, der Winterschnitt fördert ihn.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Schneidet man im Vorwinter, werden dem Gehölz Reservestoffe, die es für die Überwinterung und zum Neuaustrieb im Frühjahr benötigt, entnommen. Dadurch, und durch zusätzliche Frosttage, werden vor allem jüngere Bäume geschädigt (Deswegen schneidet man jüngeres Kernobst später als älteres).
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
            Der Sommerschnitt bietet sich also bei starkwüchsigen Gehölzen an, damit das ohnehin starke Wachstum abgeschwächt wird. Gleichzeitig wird die Wachstumsenergie in die Fruchtausbildung umgelenkt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Obstbaum.jpg" length="23478" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 18:45:03 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was gibt es bei einer Baumfällung von toten Bäumen in Rostock und Umgebung zu beachten?</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/was-gibt-es-bei-einer-baumfaellung-von-toten-baeumen-in-rostock-und-umgebung-zu-beachten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Baumfällung von abgestorbenen Bäumen in Rostock und Umgebung
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/tote+Birke+1.jpg" alt="Baumfällung tote Birke Rostock"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Zur Überraschung vieler privater Grundstückseigentümer, ist die Baumfällung bzw. Entnahme von toten Bäumen, die einen Stammumfang von größer gleich 0,5 m (50 cm – gemessen in einer Höhe von 1,30 m) haben, ebenfalls genehmigungspflichtig in der Stadt Rostock. Baumfällungen von toten Bäumen im Landkreis Rostock müssen hier ebenfalls genehmigt werden, wenn sie einen Stammumfang von größer gleich 1,0 m (100 cm – gemessen in einer Höhe von 1,30 m) besitzen. Das gilt für den Landkreis Rostock u.a. nicht für Bäume in Hausgärten, mit Ausnahme von Eichen, Linden, Ulmen, Platanen und Buchen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Formulare zur Genehmigung von Baumfällungen, die unter § 18 Naturschutzausführungsgesetz M-V (NatSchAG M-V) und dem lokalen Baumschutz fallen, finden Sie unter den folgenden Links:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           - für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock:
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://rathaus.rostock.de/de/baumschutz/252037"&gt;&#xD;
        
                        
            https://rathaus.rostock.de/de/baumschutz/252037
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           (Formular als PDF-Datei herunterladbar)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           - für den Landkreis Rostock:
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landkreis-rostock.de/formulare/baumfaellgenehmigung/"&gt;&#xD;
        
                        
            https://www.landkreis-rostock.de/formulare/baumfaellgenehmigung/
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           (online Formular) 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           - weitere Infos zum Baumschutz im Landkreis Rostock:
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landkreis-rostock.de/landkreis/kreisverwaltung/umweltamt/naturschutz/baumschutz.html"&gt;&#xD;
        
                        
            https://www.landkreis-rostock.de/landkreis/kreisverwaltung/umweltamt/naturschutz/baumschutz.html
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Falls Sie hier Zweifel bzw. Fragen zur Baumfällung in Rostock und Landkreis Rostock haben sollten, können Sie sich einfach mit uns
           
                      &#xD;
      &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
        
                        
            in Verbindung setzen
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           . Wir beraten Sie gern!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/tote+Birke+Faellung.jpg" length="509487" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2020 07:50:28 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
      <guid>https://www.baumpflege-takler.de/was-gibt-es-bei-einer-baumfaellung-von-toten-baeumen-in-rostock-und-umgebung-zu-beachten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/tote+Birke+Faellung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baum des Monats: Hainbuche</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/baum-des-monats-hainbuche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Die Hainbuche –
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Carpinus betulus
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Hainbuche-2BHeckenpflanze-0e31ea99.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hainbuchen, oder auch umgangssprachlich Weißbuchen genannt, können zu mittelgroßen Bäumen heranwachsen. Je nach Boden- und Standortbedingungen, können sie Höhen von 10 bis 20 Metern erreichen.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Die Krone ist anfangs kegelförmig und entwickelt sich im späteren Verlauf zu einer rundlichen Form (bis zu 12 Meter breit und sogar mehr). Sie ist sehr raschwüchsig (Jahreszuwachs zwischen 30 bis 35 Zentimeter) und eignet sich daher ebenfalls als Heckenpflanze.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           In Rostock und Umgebung, wird sie ebenfalls gern als attraktive Hecke und Parkbaum gepflanzt. Dabei ist sie relativ pflegeleicht und genügsam. Hecken sollten allerdings durch die Raschwüchsigkeit zweimal im Jahr geschnitten werden, einmal Ende Juni, und das zweite Mal, entweder Mitte August oder Mitte Februar (Gern können wir Sie hierzu beraten und den Pflegeschnitt an Ihrer Hecke, bzw. die Baumpflege in Rostock und Umgebung übernehmen).  
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hainbuchen sind der Familie der Birkengewächse (Betulaceae) angehörig und sind mit den Birken, den Erlen und der Haselnuss verwandt. Der Name führt dabei oft in die Irre, da dieser eine Herkunft und Verwandtschaft mit den Buchen (Fagaceae) suggeriert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hainbuchen sind in fast ganz Mittel- und Südeuropa heimisch. Sie kommen ebenfalls in Gebieten von Westasien bis nach Persien vor. Sie wachsen auf Böden, die für die Rotbuche zu nährstoffarm, zu feucht oder zu trocken sind.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hainbuchen können in den Wintermonaten gut anhand der Knospen von Rotbuchen unterschieden werden. Rotbuchen haben lange, abstehende und spitze Knospen. Hainbuchen haben kürzere und dichtere, am Trieb anliegende, Knospen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Hainbuche+Blatt+und+Bluete.jpg" length="13799" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 05 May 2020 14:47:38 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
      <guid>https://www.baumpflege-takler.de/baum-des-monats-hainbuche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ursache hinter dem Rosskastaniensterben</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/die-ursache-hinter-dem-rosskastaniensterben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Bakterium mit verheerender Wirkung bei Kastanien 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/bakterielles+Kastaniensterben.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Seit 2002 tritt innerhalb der EU diese fatale Baumkrankheit auf. Verursacht wird diese Krankheit durch das Bakterium
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Pseudomonas syringae pv. aesculi
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          , das ursprünglich aus Indien kam und an
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Aesculus indica
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          als Blattfleckenpilz auftritt. Hierbei werden nur die weiß- und rotblühende Kastanie (
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Aesculus hippocastanum, Aesculus x carnea
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ) befallen.  Andere Aesculus-Arten (z.B.
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           A. pavia, A. flava
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ) sind weniger betroffen. Befallen werden Pflanzen jeglicher Alterstufe und jeglichen Standortes. 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Eine naheliegende Korrelation zur Kastanienminiermotte konnte nicht nachgewiesen werden, da die Miniermotte nur an der weißblühenden Rosskastanie als Schädling auftritt.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Erkennungsmerkmale/Symptome der Infektion mit
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             Pseudomonas syringae pv. aesculi
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            :
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            •	Absterben einzelner Äste in Verbindung mit einer spärlich bewachsenen Krone
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            •	aufgehellte Blätter
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            •	im Frühjahr auffällige, (schwarz, dunkelbraun) blutende Flecken am Stamm oder an den Ästen ("Teerflecken"). 
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            •	Unter den Befallstellen kommt es zur Ausbildung brauner, später schwarz gefärbter Kambiumnekrosen mit anschließender Rissbildung am Stamm.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            •	Die blutenden Flecken trocknen den Sommer über äußerlich ein und verbleiben weiterhin gut erkennbar als schwärzliche Kruste. 
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Vor einer Infektion leben die Bakterien vermutlich als Epiphyt (auf den Pflanzenteilen, wie Äste, Triebe und Blätter) auf der Kastanie. Kommt es zu einer Verletzung des Baumes (offene Eintrittswunde an Ästen und Rinde) können die Bakterien, nach einer starken Vermehrung, in die Pflanze eindringen und dann als Pathogene agieren. Der Erreger und die damit auftretenden Schäden sind bisher nicht nur aus Deutschland (Erstnachweis in Deutschland im Jahre 2007; Schwerpunkt: Nord- und Westdeutschland) und den Niederlanden bekannt sondern auch aus Österreich, Belgien, Frankreich und Großbritannien. 
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Eine komplette Fällung befallener Bäume ist nur dann erforderlich, wenn andere der Bakterieninfektion nachfolgende Erreger (z.B. Holz zersetzende Pilze, Schadinsekten) den Baum weiter befallen und/oder die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Sehr vitale Bäume können lokale Stammschäden noch abschotten und die Auswirkung des Befalls somit begrenzen (besonders
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             Aesculus hippocastanum
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            ). Altbäume widerstehen dem Erreger deutlich besser als Jungbäume, die häufig nach wenigen Jahren (3-5) absterben.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Insbesondere an
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             Aesculus hippocastanum
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            ist seit 2011/2012 das Phänomen bekannt, dass nach einer Infektion mit
            
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
             Pseudomonas syringae pv. aesculi
            
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
            , verstärkt holzzersetzende (Weißfäule-)Pilze mit ihren Pilzfruchtkörper auftreten (besonders häufig: Austernseitling, Samtfußrübling, Spaltblättling) und damit die Stabilität der Bäume nicht mehr gegeben ist.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Bekämpfung und Vorbeugung:
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Zurzeit gibt es keinen chemischen oder biologischen Wirkstoff, der die Kastanien impfen bzw. behandeln könnte. Nach Schnittmaßnahmen müssen die Schneidewerkzeuge desinfiziert werden und das geschnittene Holz, entweder verbrannt oder bei mindestens 60°C kompostiert werden. Holzhäcksel aus befallener Kastanie sollten nicht im Garten oder um neue Pflanzstellen verwendet werden.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Quelle/Auszüge aus: https://www.arbofux.de/pseudomonas-kastaniensterben.html
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/rosskastanie-phytophthora-bluten.jpg" length="148112" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 19:15:24 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
      <guid>https://www.baumpflege-takler.de/die-ursache-hinter-dem-rosskastaniensterben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/rosskastanie-phytophthora-bluten.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzmäßigkeiten der Triebbildung:</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/gesetzmaessigkeiten-der-triebbildung-teil-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Natürliches Triebwachstum bei Obstbäumen:
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Das natürliche Wachstum der Obstbaumtriebe ist abhängig von einflussnehmenden Elementen, wie Polarität (zellinterne Determinierung zu Ausbildung und Teilung), Schwerkraft (Geotropismus - Ausrichtung der Pflanze im Raum – in die Erde (Wurzel) und in die Luft (Sprossachse)) und Einwirkung von Wuchsstoffen (z.B. Hormone, wie Auxin).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Aspekte wirken zusammen und bestimmen die unterschiedliche Entwicklung von Blättern und Knospen am Trieb und deren Förderung im Austrieb. Hier kann ein Schnitt, der diesen Entwicklungsgesetzen entspricht, als physiologisch korrekt bezeichnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlichen Einfluss hat natürlich das Licht auf die Wuchsrichtung des Neuzuwachses. Alle Triebe eines Baumes streben danach, Ihre Blätter dem Licht optimal auszusetzen. Wenn Lichtentzug herrscht, verkümmern somit Zweige und deren Blätter und Früchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Apfelbaum-Fruchtholzschnitt.jpg" length="206126" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 11:25:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.baumpflege-takler.de/gesetzmaessigkeiten-der-triebbildung-teil-1</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Apfelbaum-Fruchtholzschnitt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Apfelbaum-Fruchtholzschnitt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baum des Monats: Berg-Ahorn</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/baum-des-monats-berg-ahorn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Berg-Ahorn (
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Acer pseudoplatanus
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          )
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kleiner Steckbrief:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          deutscher Name: Berg-Ahorn
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie: Seifenbaumgewächse 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Sapindaceae)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gattung: Acer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art: pseudoplatanus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herkunft: einheimisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wuchshöhe: ausgewachsen bis zu 35m 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fruchtart: Spaltfrüchte (werden durch den Wind verbreitet) ab September, Oktober
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschlecht: eingeschlechtlich 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwittrig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häusigkeit: einhäusig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestäubung: Fremdbestäubung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tierbestäubung (durch Bienen und Fliegen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blüten: gelbgrün, in traubenartigen, hängenden Rispen mit zwittrigen und eingeschlechtigen Blüten, erscheinen mit oder nach den Blättern 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Blütezeit: April bis Mai. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blattanordnung: gegenständig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blattaufbau: einfach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blattrand: gelappt, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lappen gesägt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holz: hell und fest, wird zu Furnieren und Musikinstrumenten (Geige, Gitarre) verarbeitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/bergahorn-acer-pseudoplatanus.jpg" length="110411" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 15:00:10 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
      <guid>https://www.baumpflege-takler.de/baum-des-monats-berg-ahorn</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/bergahorn-acer-pseudoplatanus.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/bergahorn-acer-pseudoplatanus.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Triebe und Knospen bei Obstbäumen</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/triebe-und-knospen-bei-obstbaeumen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Triebe und Knospen bei verschiedenen Obstbäumen
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/triebe+Kernobst.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei Obstbäumen werden die einjährigen Organe als Trieb bezeichnet. Aus einem älteren Trieb entwickelt sich je nach Determination ein Leitast, Seitenast oder Fruchtholz. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Um einen sinnvollen Schnitt durchzuführen ist es wichtig, die einzelnen Triebarten und ihre Funktion zu kennen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Apfel und Birne:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hier kann mit Hilfe der Abbildung zwischen ein- und mehrjährigem Holz unterschieden werden. Am einjährigen Trieb befinden sich überwiegend Blattknospen. Blütenknospen entstehen am zweijährigen Holz. Beim Kernobst bleiben die Knospen über mehrere Jahre triebfähig. Sogenannte Beiaugen oder schlafende Augen treiben beim Ausfall der eigentlichen Knospe aus. Fruchtkuchen fallen bei älteren Birnen- oder Apfelbäumen auf. Es handelt sich hierbei um Kurztriebe, an denen mehrere Früchte bzw. Fruchtknospen gesessen haben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pflaume, Zwetschge, Mirabelle:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei diesen Arten entstehen die Blütenknospen am zwei- und mehrjährigen Kurztrieben. Die Kurztriebe sterben hierbei oft nach einigen Jahren ab.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kirsche:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei der Süßkirsche befinden sich die Blütenknospen an der Basis, der kräftigen Langtriebe. Diese sind dann seitlich fast nur mit Blattknospen versehen. Das wichtigste Fruchtholz der Süßkirsche ist hierbei der sogenannte Bukett-Trieb (Kranz aus Blütenknospen and den sich bildenden Kurztrieben). Die Sauerkirsche unterscheidet sich von den Süßkirschen durch kleinere Kronen, dünnere Triebe und kleinere Knospen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pfirsich:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Blüten beim Pfirsich werden fast nur an einjährigen kräftigen Langtrieben gebildet. Hier wird von echten Fruchttrieben geredet, da sie jeweils zu beiden Seiten einer Blattknospe stehen. Die falschen Fruchtriebe tragen nur Fruchtknospen und blühen zwar sehr schön, setzen aber gewöhnlich keine Früchte an. Pfirsich kann dadurch sehr kräftig ins alte Holz zurückgeschnitten werden, da sich danach starke, lange Jahrestriebe bilden, die sofort wieder Früchte tragen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aprikose:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sie trägt auch am einjährigen Holz und bildet viele Blüten tragende Kurztriebe. Sie wächst sehr in die Breite und bildet lange Jahrestriebe. Das Holz ist weniger frostempfindlich als beim Pfirsichbaum. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/triebe+Kernobst.jpg" length="27255" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 11:14:13 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
      <guid>https://www.baumpflege-takler.de/triebe-und-knospen-bei-obstbaeumen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/triebe+Kernobst.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heckenschnitt – Was muss man beachten?</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/heckenschnitt-was-muss-man-beachten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Wichtige Aspekte zum Heckenschnitt
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/formschnitt-hecke.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Die Häufigkeit des Heckenschnitts pro Jahr, hängt von der Wuchsgeschwindigkeit der Pflanzen ab. Die persönliche Vorliebe spielt zwar auch eine Rolle, ist aber der Wuchsgeschwindigkeit der Pflanzen untergeordnet. Raschwüchsige Heckenpflanzen sind z.B., Liguster, Hainbuche, Feld-Ahorn und Rot-Buche. Diese Gehölzarten, sollten der Akkuratheit halber, lieber zweimal im Jahr getrimmt werden. Wiederum Eibe, Stechpalme und Berberitze, können ohne weiteres einmal im Jahr geschnitten werden, da sie eher langsam wüchsig sind. Bei mittel wüchsigen Gehölzen, wie Kirschlorbeer, Thuja und Scheinzypresse müssen Sie in der Regel nur einmal im Jahr kürzen. Generell ist, bei einem einmaligen Schnitt, Ende Juni der beste Zeitpunkt. Für den zweiten Schnitttermin empfiehlt sich der Februar.
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Idealfall schneiden Sie Ihre Hecke zu einem trapezförmigen Profil (siehe Abbildung oben), in dem Sie nach oben hin schmaler schneiden. Dies geht natürlich nur bei ausreichend Platz und einer einheitlichen Heckenpflanzung. Durch dieses Profil werden die unteren, bodennahen Zweige noch optimal mit Licht versorgt. Schattenverträgliche Arten, wie z.B. Eibe oder Rot-Buche, lassen sich als fülliges Rechteckprofil zuschneiden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wichtig ist ebenfalls, dass beim Heckenschnitt an den Vogelschutz gedacht wird, denn Hecken bieten Lebensräume für viele Vögel und andere Lebewesen. Es gibt gesetzlich festgelegte Schnitttermine, die für frei wachsende Naturhecken außerhalb von Siedlungsräumen gelten, dennoch sollten Sie beim privaten Heckenschnitt ebenfalls auf die Tierwelt achten. Bis spätestens Mitte März, sollten Sie Ihre Heckenpflege abgeschlossen haben, wenn Sie im Frühjahr schneiden wollen. Im Frühsommer, ab Ende Juni, haben Jungvögel in der Regel ihre Nester verlassen. Deshalb können Sie nach diesen Zeitpunkt an Ihrer Hecke arbeiten. Es ist außerordentlich ratsam und im Interesse des Tierschutzes, außerhalb der Brutzeit, Ihre Hecke vor dem Schneiden auf Vogelnester abzusuchen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Generell braucht man beim Heckenschnitt vor allem Augenmaß, eine gute Heckenschere und Leiter/Podest für den Zugang. Gern schauen wir uns Ihre Hecke an und können die Pflege und den Schnitt für Sie professionell übernehmen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 10:02:14 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>CODIT - Was bedeutet diese Abkürzung in der Baumpflege?</title>
      <link>https://www.baumpflege-takler.de/codit-was-bedutet-diese-abkuerzung-in-der-baumpflege</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          CODIT – Compartmentalisation of decay in trees oder wie die Wundüberwallung in Gehölzen funktioniert
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3e3ef521cedc4a7db9329da25ab6ada7/dms3rep/multi/Reaction-zone-penetration-Left-Schematic-representation-of-walls-1-4-of-the-CODIT.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          CODIT ist ein Akronym für Compartmentalization Of Decay In Trees (Kompartimentierung von Fäule/Beschädigung in Bäumen).
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es beschreibt einen Prozess, der einzigartig bei Bäumen ist und der sie befähigt Beschädigung und Fäule abzuschotten. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der US-amerikanische Forstpathologe und Baumbiologe Dr. Alex Shigo veröffentlichte 1977 seine Untersuchungen, die beschrieb wie Bäume gegen den Pilzbefall nach einer Verletzung reagieren. Hier wurde hauptsächlich die räumliche Ausdehnung eines Pilzbefalls und die hierdurch angeregte Abschottung des Baumes untersucht. Er entwickelte daraus ein Modell, dass die Kompartimentierung von Fäule/Beschädigung in Bäumen beschreibt und erklärt.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein Baum formt zwei Typen von Schutzbarrieren (erster Typ besteht aus Wand 1-3, zweiter Typ aus Wand 4).
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die erste Schutzwand tritt im Holz auf, zum Zeitpunkt der Verletzung. Diese Wand 1 verhindert die vertikale Ausbreitung vom Pilzbefall, indem die Xylem Zellen (leitfähiges Gefäßsystem) durch lebende Zellen „verstopft“ werden. Von allen 4 Wänden, hat Wand 1 den geringsten Abschottungseffekt. Jedoch trägt Wand 1 dafür Sorge, dass der im Baum herrschende Unterdruck, trotz durch die Wunde eintretende Luft, erhalten bleibt.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wand 2 verhindert die Ausbreitung der Fäule radial nach innen zur Stammmitte durch ligninreiche, dickwandige Zellen. Diese Wand ist am zweit schwächsten in der Abschottung.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wand 3 verhindert die seitliche Verbreitung des Pilzbefalls nach der Verwundung. Hier werden Gruppen von Holzstrahlenzellen, die horizontal zur Stammachse ausgerichtet sind, chemisch verändert und werden dadurch toxisch für den Pilz. Diese Wand ist die stärkste Wand zum Zeitpunkt der Verwundung und des Eintritts der schädlichen Mikroorganismen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wand 4 stellt den zweiten Typ, der Schutzbarriere dar. Diese Schutzbarriere formt sich nach dem Zeitpunkt der Verletzung und zeigt sich durch das Bilden von Holzgewebe (Wundxylem), die in den Wachstumsperioden, die Verwundung überwallen. Wand 4 ist dabei radial nach außen gerichtet. Sie ist die stärkste Wand und verhindert als einzige Wand, das Ausbreiten des Pilzes, durch Überwallen und letztendlichem Verschluss der Wunde.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 08:59:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kronenpflegeschnitt</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum einen Kronenpflegeschnitt vornehmen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Maßnahme verbessert das Erscheinungsbild des Baumes. Sie dient dem Erhalt und stärkt die Baumgesundheit. Ebenfalls wird die Baumsicherheit wiederhergestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Tote, krankheitsbefallene und absterbende Äste 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Angebrochene, gebrochene und schwach angebundene Äste werden entfernt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Wasserschosser, auch Wassertriebe, Wasserreiser oder Geiltriebe werden entfernt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Reibende und sich kreuzende Äste werden entfernt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Schnitte werden vorsichtig gemacht, ohne das gesunde Kambium (Wachstumsgewebe hinter der Rinde) zu verletzen. Durch eine korrekte Schnittführung (Schnitt auf Astkragen) unterstützen wir dem Baum, seine Wunden selbst zu überwallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Definition:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beseitigung der toten, kranken, absterbenden, sich kreuzenden oder aufeinander reibenden Äste sowie der Fehlwuchsäste. Überlange (bruchgefährdete) Äste werden auf Ableitäste eingekürzt - Aststummel werden fachgerecht nachgeschnitten. Straßenbäume sind dabei auf den Erhalt des Licht- und Verkehrsraumprofils bzw. auf sonstige Auswirkungen und Erfordernisse des Baumfeldes zu überprüfen und ggf. entsprechend zu beschneiden. Der Habitus (die Form) des Baumes muss erhalten bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bäume reagieren auf Verwundungen mit einer ganzen Reihe von Wundheilungsprozessen.  Hinter einer (Schnitt)Wunde in bestimmten Bereichen des Holzes, werden pilzwidrige Substanzen eingelagert. Die Wunde schließt sich von den äußeren Rändern her durch Überwallung. Diese Reaktionen laufen nur innerhalb der Vegetationszeit ab. Deswegen befürworten wir diesen Pflegeschnitt im Sommer vorzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 20:14:35 GMT</pubDate>
      <author>183:804208155 (Steffen Latta)</author>
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    </item>
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